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Stadtmenschen
Forum
Kandidaten, Wahlkampfthemen und Debatten: Wir bieten einen Überblick, damit Sie wissen, worum es geht.
Wesseling - Der Direktkandidat des Wesselinger Wahlbezirks 3 musste per Los ermittelt werden. Der CDU-Kandidat hatte mehr Glück als sein stimmgleicher Kontrahent von der SPD. Dabei war die Glücksfee ausgerechnet ein Sozialdemokrat. Von Tobias Christ
Kerpen - Statt Dörte Köhne zieht Erhard Schaloske für die CDU in den Kerpener Rat. Außerdem wird es nach der Kommunalwahl in Horrem einen neuen Ortsvorsteher geben. Von Wilfried Meisen
Bedburg - Im Bedburger Stadtrat will die CDU die Mehrheit nach Verlusten bei der Kommunalwahl komfortabeler gestalten. Neben der FDP sollen auch die Grünen ins Boot geholt werden. Von Markus Clemens
Rhein-Erft - In einem Kreiswahlbezirk in Frechen wird im Mai mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal gewählt. Dort waren am vergangenen Sonntag falsche Wahlzettel ausgelegt worden. Von Norbert Kurth
Rhein-Erft - Weil die CDU alle Direktmandate geholt hat, gibt es nun 80 Mandate. Der SPD-Ehrenvorsitzende Klaus Lennartz warnt seine Partei davor, zur Tagesordnung überzugehen. Von Norbert Kurth
Rhein-Erft - Wegen falscher Wahlzettel gibt es in zwei Kreiwahlbezirken ungültige Stimmen. In einem Wahlbezirk könnte die Panne das Ergebnis der Direktwahl verfälscht haben. Von Doris Richter und Norbert Kurth
Erftstadt - Die FDP hält sich erst mal alle Optionen für Kooperationen im Rat offen. Alle Ratsfraktionen wollen nach der Kommunalwahl miteinander reden, um zu prüfen, wer zusammen eine Mehrheit bilden kann. Von Horst Komuth
Kommentar: Eine neue Kultur schaffen
Kerpen - Ingpeer Meyer könnte neuer SPD-Fraktionsvorsitzender und damit Nachfolger von Manfred Steinberg werden. Von Wilfried Meisen
Kommentar: Keiner wird ausgegrenzt
Bedburg - In Bedburg gibt es fast nur Wahlverlierer. An den Mehrheitsverhältnissen im Stadtrat hat sich nach der Kommunalwahl nichts geändert. Von Markus Clemens
Kommentar: Noch mehr auf den Bürger hören
Bergheim - An den Kräfteverhältnissen im Bergheimer Rat hat sich nicht viel geändert. Doch im Bergheimer Ortsteil Glessen stellt künftig die CDU den Ortsvorsteher und in Zieverich die SPD. Von Jan Sting
Kommentar: Chance für Neuanfang
Wesseling - Auch die kleinen Parteien zogen nach der Wahl eine positive Bilanz. Wie sich der neue Stadtrat genau zusammensetzen wird, muss das Los entscheiden: In einem Bezirk herrscht Stimmengleichheit. Von Tobias Christ
Kommentar: Mann des Konsenses
Dormagen - Dormagens neuer Bürgermeister kündigt Gespräche mit allen demokratischen Parteien an. Mit 18 von 44 Ratsmandaten ist die CDU stärkste Fraktion. Die extrem rechte Gruppierung Pro NRW schickt zwei Vertreter in den Stadtrat. Von Uli Kreikebaum
Brühl - Die Linke will weiter einen Armutsbericht für Brühl wie auch einen Bürgerhaushalt fordern. Die CDU wird das Gepsräch nicht nur mit der FDP, sondern auch mit der FW/bvb suchen. Von Bettina Jochheim
Kommentar: Ein Kampf, ohne Blessuren
Hürth - Die Sozialdemokraten wollen zunächst mit den Grünen sprechen. Während Bürgermeister Walther Boecker bei der Wahl am Sonntag ein eindeutiges Ergebnis einfuhr, sieht die Sache für die SPD im Hürther Rat schwieriger aus. Von Birgit Lehmann
Kommentar: Lange Zeit für Spekulationen
Frechen - Eine Zitterpartie bei den Abstimmungen im Stadtrat möchte die Union auch weiterhin verhindern. Die Emotionen in der Frechener Politik sind sehr unterschiedlich. Von Doris Richter
Kommentar: Auf der Suche nach neuen Mehrheiten
Pulheim - Beigeordneter Florian Herpel sieht am Tag nach der Kommunalwahl keine Probleme bei der Zusammenarbeit mit dem künftigen Bürgermeister Frank Keppeler. Von Maria Machnik
Kommentar: Doppelt gewonnen
Elsdorf - CDU und FDP könnten in der Gemeidne mit insgesamt 19 von 36 Sitzen eine beschlussfähige Mehrheit bilden. Die CDU kann in Oberembt einen weiteren Ortsvorsteher stellen. Von Britta Wonnemann
Kommentar: An einem Strang ziehen
Bornheim - CDU zeigt sich nach der Wahl gesprächsbereit. Das "Bunte Bündnis" möchte im neuen Stadtrat weiter zusammenarbeiten. Doch mit den Linken ist eine weitere Partei in den Rat gerückt. Von Bastian Ebel
Kommentar: Ohne Linke geht es nicht
Rhein-Erft - Der SPD-Kandidat Hans Krings räumt seine Niederlage gegen den alten und neuen Landrat unumwunden ein. Werner Stump knackte dabei die 50-Prozent-Marke. Von Norbert Kurth
Kommentar: Bürger verteilten Denkzettel
Stimmen zur Wahl
Linktipp: Alle Kölner Ergebnisse
Bergheim - Ob der Wahlerfolg der Rechten vorhersehbar war, darüber gingen die Meinungen auseinander. Die alte und neue Bürgermeisterin sagte: "Ich schäme mich für Bergheim." Von Jan Sting
Erftstadt - In Bliesheim und Friesheim holt die SPD ein starkes Ergebnis, in Gymnich aber verliert sie. Für den Bürgermeisterkandidaten war der abend ein Zitterpartie. Von Horst Komuth
Bedburg - Ziemlich blass kam der Bürgermeister nach dem Wahlkrimi aus seinem Büro. Von Bürgermeister Gunnar Koerdt war den ganzen Abend über nichts zu sehen. Von Markus Clemens
Wesseling - Ein sichtlich enttäuschter Amtsinhaber Günter Ditgens bekam im gut besuchten Rathaus viel Applaus. Seinem Nachfolger Hans-Peter Haupt wünschte er "eine glückliche Hand". Von Tobias Christ
Der alte und neue Bürgermeister heißt Hans-Willi Meier. Er büßte allerdings zwölf Prozent Stimmen ein im Vergleich zur letzten Kommunalwahl. Von Uta Böker und Doris Richter
Brühl - Die FW/bvb und ihr Bürgermeisterkandidat Heinz Schmitz müssen deutliche Verluste hinnehmen. Mehr als die Hälfte der Wähler stimmten dafür, dass Kreuzberg Bürgermeister bleibt. Von Bettina Jochheim
Kerpen - Mit deutlicher Mehrheit ist Bürgermeisterin Sieburg wiedergewählt worden. CDU-Gegenkandidat Klaus Ripp gratulierte seiner Konkurrentin im Rathaus. Von Wilfried Meisen
Pulheim - „Sie werden es schaffen“, gab Morisse seinem Nachfolger als Botschaft mit. Der 36-Jährige hatte das beste Ergebnis aller Bürgermeister im Kreis eingefahren. Von Maria Machnik
Hürth - Klar setzte sich der Amtsinhaber gegen seine Herausforderer durch. Er sei "riesig erleichtert", schließlich habe er in seiner Amtszeit einigen Leuten "auf die Füße getreten". Von Birgit Lehmann
Elsdorf - Der bisherige Bürgermeister holte 222 Wählerstimmen mehr als sein Herausforderer. Der alte und neue Bürgermeister von Elsdorf ließ sich Zeit. Gegen 20.30 Uhr verkündete der Beigeordnete Johannes Mies das Ergebnis der Wahl. Von Britta Wonnemann
Bornheim - In Bornheim wurde der amtierende Bürgermeister Wolfgang Henseler wiedergewählt. Im Rat werden allerdings komplizierte Mehrheitsverhältnisse herrschen. Von Bastian Ebel
Bornheim - In Bornheim klafft immer noch ein Loch zwischen Tradition und Moderne. Die Ansiedlung neuer Unternehmen, die Gewerbesteuer einbringen, ist wichtig, auf der anderen Seite darf aber auch die Landwirtschaft nicht vergessen werden.
Kommentar: Starke Argumente
Rückblick: So war es 2004
Bildergalerie: Was Bornheimer Bürger wünschen
Bornheim - Wolfgang Henseler: Der ehemalige Verwaltungsdirektor der Stadt Köln ist vor fünf Jahren ins Bornheimer Rathaus eingezogen. Der 56-jährige geht aber nicht nur für seine Partei ins Rennen:
Bornheim - Heinrich Hönig: Der selbständige Kaufmann (betreibt ein Herren-Modegeschäft) wurde in Rösberg geboren und gilt als „Bornheimer Urgestein“.
Bornheim - Paul Breuer: Als einzige bisher noch nicht im Rat vertretende Partei geht die Linke in Bornheim an den Start. Die insgesamt 22 Mitglieder im diesem Jahr gegründeten Bornheimer Ortsverband setzen dabei auf ihren Bürgermeisterkandidaten Paul Breuer (60).
Bornheim - Als zweitstärkste Kraft des „Bunten Bündnisses“ haben auch die Grünen SPD-Kandidat Wolfgang Henseler zu ihrem Mann im Rennen um das Bürgermeisteramt gemacht.
Bornheim - Die Liberalen treten in Bornheim in diesem Jahr ohne einen eigenen Bürgermeisterkandidaten an. Auch eine Empfehlung möchten die Liberalen nicht aussprechen.
Bornheim - Die unabhängige Wählergemeinschaft unterstützt im Rahmen des „Bunten Bündnisses“, bestehend aus Grünen, SPD und UWG, den Kandidaten Wolfgang Henseler und begründet das mit der „hervorragenden Zusammenarbeit in den letzten fünf Jahren“.
Dormagen - Bundesweit macht die Stadt am Rhein Schlagzeilen mit dem „Dormagener Modell“ zur frühen Förderung und Prävention von Gewalt. Kein Wunder, dass nicht nur die SPD mit ihrem scheidenden Bürgermeister Heinz Hilgers Dormagen zur „Bildungskommune“ ausbauen möchte. Von Uli Kreikebaum
Linktipp: Zu den Kandidaten
Forum: Der Link zum Forum
Linktipp: Das Kommunalwahl-Special
Dormagen - Peter Olaf Hoffmann (61), geboren 1947 in St. Peter Ording, war mit 28 Jahren Fraktionschef der Dormagener CDU im Stadtrat, 1979 und 1987 bis 1989 Bürgermeister in Dormagen.
Dormagen - Gerd Trzeszkowski, geboren am 15. November 1951 in Krefeld-Uerdingen, verheiratet, einen Sohn, will in die Fußstapfen von Parteigenosse Heinz Hilgers treten. Seit 1976 ist Trzeszkowski SPD-Mitglied.
Dormagen - Beate Brebeck, geboren am 28. April 1949 in Norden. Wohnort: Dormagen-Ückerath Hobbys: Schwimmen, Radfahren, Lesen. Beruf: Übersetzerin für Englisch und Spanisch Rolle in der FDP Fraktion: Fraktionsvorsitzende, Ratsmitglied.
Dormagen - Hans-Joachim Woitzik, geboren am 1. August 1957, geschieden, lebt mit seiner Partnerin und deren Tochter in Dormagen. Über seinen Vater Gerhard Woitzik, stellvertretender Bürgermeister und lange Bundesvorsitzender der Zentrumspartei, kam Woitzik früh zur Politik.
Dormagen - Dr. Dietrich Krüger, geboren am 26. Oktober 1943 in Kollberg (Pommern), ließ sich 1976 als Tierarzt in Dormagen nieder. 1992 trat er in die FDP ein, war zwischenzeitlich Kreisvorsitzender und Bezirksvorstand.
Dormagen - Knut Freitag, geboren am 10. Januar 1942 in Wuppertal, ist seit 2004 für die Linken im Stadtrat. Der Diplomingenieur hat zwei erwachsene Kinder, seit 1997 lebt er mit seiner Lebensgefährtin zusammen. Von Uli Kreikebaum
Dormagen - Ohne eigenen Bürgermeisterkandidaten gehen die Dormagener Grünen in die Kommunalwahl. Ihr Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode ist dennoch umfassend. Viele Ideen in der Energie- und Bildungspolitik haben sie vorzuweisen.
Rhein-Erft - Der Kreis steht gut da, sagen die einen. Alles nix, sagen die anderen. Zugegeben, so einfach ist es zwar nicht, aber für die Bürger könnte es sich so darstellen. Von Norbert Kurth
Kommentar: Nach Wechsel sieht es nicht aus
Rückblick: Das Kreis-Wahlergebnis 2004
Bildergalerie: Bürgerwünsche aus dem Kreis
Rhein-Erft - Werner Stump wurde 1943 in Siegen geboren. Bereits 1964 war er Mitglied der CDU. Und von 1968 bis 1970 Kreisvorsitzender der Jungen Union im alten Landkreis Köln.
Rhein-Erft - Hans Krings stammt aus St. Vith. Nach dem Studium der Volkswirtschaft kam der 66-jährige ins Rheinland. 1969, als Willy Brandt Bundeskanzler wurde, trat er der SPD bei.
Rhein-Erft - Elmar Gillet stammt aus Bergisch-Gladbach, ist dort 1965 geboren. Seit 1969 lebt er in Wesseling. Er macht dort Abitur und studiert in Bonn Soziologie, Pädagogik und Psychologie.
Rhein-Erft - Hans Decruppe (56) hat zwei Kinder und wohnt in Bergheim-Zieverich. Der Anwalt für Arbeitsrecht ist von 1985 bis 1991 Gewerkschaftssekretär beim DGB und bei der HBV.
Rhein-Erft - Dr. Herbert Heermann hat zwei Kinder und ist 53 Jahre alt. Der Brühler hat in Köln und in Sevilla Geschichte, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Pädagogik studiert und an Uni Köln promoviert.
Rhein-Erft-Kreis - Die Liberalen im Rhein-Erft-Kreis stellen keinen Landratskandidaten, sondern unterstützen Amtsinhaber Stump. Spitzenkandidat der FDP ist der Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Ralph Bombis (38).
Wesseling - Die auslaufende Wahlperiode war für die Wesselinger mehr oder weniger eine goldene Ära. Kindergartengebühren wurden gesenkt, Schulen und Kitas diverse Förderprogramme spendiert und Babybegrüßungspakete eingeführt. Von Tobias Christ
Rückblick: Das Wahlergebnis 2004
Kommentar: Armes, reiches Wesseling
Bildergalerie: Wesselinger Bürgerwünsche
Wesseling - Günter Ditgens ist seit zehn Jahren Bürgermeister in Wesseling. Geboren wurde er vor 63 Jahren in Mönchengladbach. Der Betriebswirt hat einen Sohn und eine Tochter und liebt es, mit ultraleichten Fluggeräten durch die Lüfte zu fliegen.
Wesseling - Hans-Peter Haupt ist Bürgermeister-Kandidat der CDU. Er wurde von der Partei nachnominiert, nachdem Günter Ditgens als einziger Kandidat nicht mehr zum Kandidaten aufgestellt worden war.
Wesseling - Sabine Geyr tritt als Bürgermeisterkandidatin für die SPD an. Die 43-jährige Diplom-Finanzwirtin hat zwei Kinder und arbeitet als Zollbeamtin.
Wesseling - Marie-Therese Kutzer will für die Grünen Bürgermeisterin werden. Seit 2004 gehört die 58-jährige Mutter zweier Kinder dem Rat an, sie engagiert sich vor allem im Bereich Jugendhilfe.
Wesseling - Sascha Jügel ist Bürgermeister-Kandidat für die Partei „Die Linke“, die in Wesseling zum ersten Mal antritt. Der 41-jährige Unternehmensberater ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Wesseling - Bernd Pesch tritt als Spitzenkandidat der FDP an. Aus persönlichen Gründen wollte der 61-Jährige bei dieser Wahl nicht als Bürgermeister-Kandidat antreten.
Wesseling - Die politische Gruppierung "Wir/freie Wähler Wesseling" ist aus Protest gegen die Ratsparteien, von denen sich die freien Wähler unzureichend vertreten fühlen, entstanden.
Elsdorf - Der alte oder der neue Bürgermeister von Elsdorf hat in den kommenden Jahren - mit Hilfe der Verwaltung und mit den Entscheidungen des Rates - vieles zu bewältigen. Von Britta Wonnemann
Kommentar: Elsdorf muss sich gut verkaufen
Rückblick: Das Wahlergebnis von 2004
Bildergalerie: Elsdorfer Bürgerwünsche
Elsdorf - Wilfried Effertz wurde im Februar 1950 in Elsdorf-Wüllenrath geboren. Er ist seit 33 Jahren verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln.
Elsdorf - Andreas Heller (32) wurde in Bedburg geboren. An der Technischen Hochschule in Karlsruhe studierte er von 1997 bis 1998 Wirtschaftsingenieurwesen. Bis 2001 absolvierte er eine Ausbildung und ein Studium zum Diplom-Finanzwirt.
Elsdorf - Die Liberalen haben keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten, unterstützen aber den Kandidaten der CDU, Andreas Heller. Der Fraktionsvorsitzende der FDP ist Heinz-Wilhelm Houben, der auch die Liste der Ratskandidaten anführt.
Elsdorf - Die Grünen haben keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten und unterstützen auch keinen Kandidaten einer anderen Partei. Die Liste der Ratskandidaten wird von Michael Broich angeführt, der seit der Kommunalwahl 1999 zweiter stellvertretender Bürgermeister ist.
Frechen - Frechen wächst und wächst. Neue Unternehmen haben sich angesiedelt. Wohnsiedlungen entstehen. Aber die Infrastruktur kommt an vielen Stellen nicht hinterher. Von Uta Böker, Doris Richter
Kommentar: Bürger profitiert zu wenig
Bildergalerie: Bürgerwünsche aus Frechen
Frechen - Hans-Willi Meier: Der 65-Jährige kandidiert zum dritten Mal für das Bürgermeisteramt. 1999 tauschte er seinen Schreibtisch in der Industrie gegen das Bürgermeisterbüro im Rathaus.
Frechen - Ferdi Huck kandidiert zum zweiten Mal für das Bürgermeisteramt. Der 58-Jährige ist in Frechen geboren und wohnt seit seinem zweiten Lebensjahr im Stadtteil Grube Carl.
Frechen - Hans Peter Schumacher arbeitet als Bilanzbuchhalter bei der Ströer-Gruppe, Spezialist für Außenwerbung. Der 48-Jährige ist verheiratet, hat zwei Töchter und ist schon mehr als 25 Jahre bei den Grünen aktiv.
Frechen - André Kotecki ist vor acht Jahren nach Frechen gezogen und arbeitet als Ausbilder für Wirtschaft und Verwaltung. Er hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der Berufsvorbereitung.
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