E-Paper RSS SMS Mobil Newsletter Tablet Wetter TV Kino Termine Shop Spiele
Stadtmenschen
Forum
Voraussetzung für den Erfolg des Haushaltssicherungskonzepts in Bornheim ist die schnelle Ansiedlung von mehr Gewerbe und Wohngebieten. Dafür muss aber die Verwaltung gut arbeiten, dort muss investiert werden. Von Michael Schulz
Die Kommunikation beim Bauprojekt Schillerschule hat hinten und vorne nicht gestimmt. Dezernenten und Bürgermeister haben sich zu wenig eingemischt und eine richtige Aufarbeitung der Fehler wird nicht mehr stattfinden. Von Tobias Christ
Schillerschule: Verwaltung gibt Fehler zu
Ein gutes und ein ehrliches Ergebnis hat sich Gregor Golland vor seiner Wiederwahl zum CDU-Parteichef im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ gewünscht. Sein Wunsch ist in Erfüllung gegangen, doch reicht das? Von Uwe Schindler
Mitgliederversammlung: Golland bleibt CDU-Kreisvorsitzender
Die teure Wand könnte eine lohnende Geste bedeuten, die Zeiten eines sachlicheren Dialogs einläutet. Der Mensch kooperiert, weil er sich Vorteile erhofft. Hilf mir hier, dann helf’ ich dir da. Von Uli Kreikebaum
Phantasialand: Dialog im Schatten der Lärmschutzwand
Bei allem Optimismus, der in den Reden versprüht wurde: Auch die Erftstädter werden auf Dauer nicht vom Bundestrend verschont bleiben – und der geht für die Christdemokraten eher nicht nach oben. Da hilft nur eins: anpacken. Und zwar gemeinsam. Von Ulla Jürgensonn
Vorstand: Zwei Drittel für Schmalen
Ganz Kaster scheint ein wahrer Hort von Bedenkenträgern zu sein. Denn auch nach Jahren scheint es weder der Kommunalpolitik noch den Verwaltungsvertretern gelungen zu sein, für die notwendigen Veränderungen im Ort ein Verständnis zu wecken. Von Markus Clemens
Rahmenplan: Keine große Lust auf Veränderungen
Schlimmstenfalls könnte der Wegfall der einzigen großen Versammlungsstätte in Habbelrath das Aus für den ein oder anderen Verein in Habbelrath bringen. Denn bei solchen Feiern wird Eintrittsgeld eingenommen. Von Uta Böker
Vereine: Wütend das Rathaus verlassen
Wer hätte gedacht, dass sich bei so einem trockenen Thema wie der Zukunft der städtischen Eigenbetriebe so hitzige Debatten entzünden und die Parteien sich gegenseitig verteufeln? Von Horst Komuth
Vorwürfe: Streit um Betriebe verschärft
Jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch. Und die Lindenschule kommt dabei ganz groß raus. Zwei verschiedene Experten bescheinigen dem bereits von einigen Politikern totgesagten Standort der Schule ein ungeheures Potenzial. Von Uta Böker
Analyse: Zwei Varianten für neue Grundschule
Das muss man sich mal vorstellen: Da lässt man seinen Hund, nichts Böses ahnend, im Garten dösen und findet ihn später verletzt auf dem Gartenweg liegend, verletzt von einer Gewehrkugel. Von Uwe Schindler
Tierquälerei: Schüsse auf Schnauzer
Eine Ära ist zu Ende. Fast 22 Jahre stand Horst Engel an der Spitze der Liberalen im Kreis. Jetzt hat der 64-jährige den Stab an einen jüngeren Übergeben. Schon bei seiner Wiederwahl vor rund einem Jahr hatte er das angekündigt. Von Norbert Kurth
Kommentar: Zur Wahl des neuen FDP-Vorsitzenden
Die Frechener CDU stellt sich auf. Mit der Wahl von Susanne Stupp zur Parteivorsitzenden und einem neuen Stellvertreter-Team setzt der Stadtverband ein klares Zeichen. Zwar ist die Bürgermeisterwahl noch vier Jahre entfernt, doch das Erbe von Hans-Willi Meier anzutreten wird nicht einfach. Von Doris Richter
Parteivorsitz: Stupp führt Frechens CDU
Auf der Autobahn geht es in der Regel schnell voran. Der Weg dorthin ist dagegen meist zäh und zeitraubend. Das gilt auch für Verbindungen zwischen Autobahnen. Etwa wenn man von der Köln-Bonner Autobahn über die Landstraße 150 auf die Brühler in Richtung Bliesheim / Euskirchen / A 1 fahren will. Von Norbert Kurth
Kommentar: Zum Ausbau der Landstraße 150
Frechen ist eben nicht Köln. Die Geschäftsidee, einen „Tanzbrunnen“ nach dem großen Kölner Vorbild zu betreiben, geht im Umland offenbar nicht auf. Die Lärmbelästigung für die Anwohner ist hier ein Problem. Von Uta Böker
Auflagen: Tanzbrunnen steht zum Verkauf
Menschen aus mehr als 100 Nationen leben in Brühl. Viele sind gut integriert, manche fühlen sich fremd, obwohl sie schon lange hier sind. Das liegt in wenigen Fällen am mangelnden Willen. Die Ansatzpunkte sind bekannt. Von Uli Kreikebaum
„Integrationslotsen“: Hilfe zur Selbsthilfe
Leserkommentare: E-Mail an den Verfasser
In Wahlkampfzeiten hätte dem Landrat und der CDU nichts Besseres passieren können. Die armen, kaum noch zur kommunalen Selbstverwaltung fähigen Städte im Kreis müssen weniger heftig bluten. Von Norbert Kurth
Umlage: Städte zahlen weniger an den Kreis
Die Frechener Ratsmitglieder wünschen sich mehr Leben in ihrer Innenstadt. Das ist sehr gut. Denn immer mehr Einzelhändler rund um die Fußgängerzone geben ihr Geschäft auf. Von Doris Richter
Fertighaus-Welt: 21 Musterhäuser mit Blick auf die A4
Zuerst kam Sany nicht so richtig in die Gänge, denn auch der chinesische Baumaschinenhersteller war eine Zeit lang von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen. Von Markus Clemens
Sany-Ansiedlung: Chinesen planen noch mehr
Die Brühler Agentur für Arbeit hat den Arbeitgebern der Region ein gutes Zeugnis ausgestellt: Sie haben in der Wirtschaftskrise die Zeichen der Zeit schnell erkannt. Doch ob auch für die Zukunft alles gut vorbereitet ist? Von Alexandra Ringendahl
Arbeitslosenzahl: Fachkräfte immer mehr gesucht
Wir tippen mal: Es wird keine Stromausfälle aufgrund von Streiks geben. Dafür wird RWE schon sorgen, das werden auch die Mitarbeiter nicht wollen. Was, wenn Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden aber es trotzdem noch Strom gibt? Von Jürgen Koch
Arbeiter-Proteste: RWE: Kein Stromausfall durch Streiks
Der globale Wirtschaftsstrom spült immer neue Angebote auf den Markt. Im Meer der Möglichkeiten suchen wir Rat bei den Verbraucherzentralen, die einen guten Ruf genießen. Von Uli Kreikebaum
Nun haben die Bürger das Wort. Im Prinzip ist es eine gute Sache, sie nach ihrer Meinung zu fragen. Zu einem Bürgerbegehren und einem mehrere zehntausend Euro teuren Bürgerentscheid hätte es aber gar nicht kommen müssen. Von Maria Machnik
Bürgerbegehren: Gesamtschule erst mal vom Tisch
Der Plan eines belebten Balthasar-Neumann-Platzes klingt verheißungsvoll. Hoffentlich bleibt er kein Mythos. Die Gebäude sprechen dagegen, außerdem gibt es kostengündtigere Alternativen. Von Uli Kreikebaum
Städtebau: „Wohlfühlinseln schaffen“
Der Ausschuss hatte am Dienstag eigentlich keine Entscheidung zu treffen. Es wäre aber die Aufgabe der Politiker gewesen, zu vermitteln, warum so genannte Sachzwänge einige Vorhaben verhindern, während andere realisiert werden können. Von Michael Schulz
Strassenausbau: Zu wenig Geld und Personal
Es ist nicht nachzuvollziehen, dass die Sitzverteilung im Bundestag angeblich als Grundlage dafür herhält, mit wie vielen Plakaten Parteien bei einer Kommunalwahl für sich werben dürfen. Von Markus Clemens
Wahlkampfregeln: Freie Wähler wollen klagen
Rhein-Erft - Die Linke macht Schlagzeilen. Allerdings sind die nicht von der Art, wie sich das die Protagonisten vorstellen. Von wegen Sozialpolitik für enttäuschte Hartz-IV-Empfänger. Nix da. Die Linke im Kreis lädt zum Possen-Stadl. Von Norbert Kurth
Verdächtigungen: Weiter Krach bei den Linken
Kommentar - Es ist eher klein, gerade mal so groß wie eine Postkarte. Und sonderlich dick ist das Büchlein auch nicht, in dem die Frechener Künstler aufgelistet sind. Und doch hat es große Bedeutung. Von Ulla Jürgensonn
Offene Ateliers: Die Kunst kommt aus der Kammer
„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Für den kleinen Bedburger Stadtteil Pütz und die völlig unbefriedigende Verkehrssituation dort gilt dies aber offenkundig nicht. Von Markus Clemens
Ortsdurchfahrt: Oft haarscharf am Haus vorbei
Seit einem Jahr haben die Städte Erftstadt, Wesseling und Pulheim neue Bürgermeister. Sie eint eine Erkenntnis: Wir sind für den Bürger da. Hie und da fehlt noch der Schritt vom allgemeinen zum Konkreten. Von Jürgen Koch
Ein Jahr im Amt: Der Bürger wird mündiger
Ein Jahr im Amt: Steuer-Versprechen schnell gebrochen
Ein Jahr im Amt: „Not macht erfinderisch“
Luise Straus-Ernst hat künftig einen festen Platz im Brühler Max-Ernst-Museum. Eine gute Entscheidung. In gleich zweifacher Hinsicht. Die jüdische Kunsthistorikerin und erste Ehefrau von Max Ernst steht für ein Kernstück deutscher Geschichte. Von Alexandra Ringendahl
Luise Straus-Ernst: Die Spur endet in Auschwitz
Anzeige
Vereine
Leute an Rhein und Erft
Menschen im Alltag
Merk dir alles – Dein Online-Gedächtnis
Hier selbst einen Top Link reservieren
Partnersites: Frankfurter Rundschau | Kölnische Rundschau | Express | Mitteldeutsche Zeitung | Rheinische Post Alle Rechte vorbehalten © 2008 KÖLNER STADT-ANZEIGER Technische Realisierung & Coding: MDS | Design & Coding: DATON webengineering